

Yeah, ah Nächte werden länger,
doch die Seele bleibt kalt,
such' nach einem Ausweg,
doch die Straßen sind alt.
Alles dreht sich weiter,
keiner fragt, wie es mir geht,
und ich such' nach einem Licht,
während die Welt sich weiterdreht.
Blaue Lichter spiegeln sich im Regen der Stadt,
zu viele große Träume,
die man begraben hat.
Flaschen auf dem Boden,
tausend Gedanken im Kopf,
alle sagen: „Alles gut“,
doch innerlich ist man lost.
Weiße Wolken in der Luft,
doch kein Frieden in Sicht,
man versteckt seine Tränen hinter einem falschen Gesicht.
Freunde werden Fremde, jeder kämpft seinen Krieg,
und die Nacht spielt ein Lied über verlorene Siege.
Drogen und Alkohol,
betäuben den Schmerz, doch egal,
wie laut die Musik ist,
es bleibt still in meinem Herz.
Wir lachen in der Nacht,
doch am Morgen kommt die Wahrheit,
suchen nach Freiheit, doch verlieren uns mit der Zeit.
Drogen und Alkohol, alles dreht sich im Kreis,
jeder sucht nach Wärme,
doch die Welt bleibt kalt wie Eis.
Sag mir, wo ist der Weg,
wenn man sich selbst nicht mehr kennt?
Zu viele verlorene Seelen,
bis das letzte Licht verbrennt.
Mama ruft an, doch ich drück' sie wieder weg,
hab' mich selbst verloren irgendwo in diesem Dreck.
Bruder sagt: „Pass auf,
du bist nicht mehr wie zuvor“,
doch ich hör' nur die Beats und überhör' jedes Wort.
Jede Nacht ein neuer Film,
jeden Morgen derselbe Blick,
ich such' nach meiner Zukunft,
doch die Zeit dreht sich zurück.
Was als Flucht angefangen hat,
wird irgendwann zur Last,
und du merkst erst viel zu spät,
was du alles verloren hast.
Vielleicht gibt's noch ein Morgen,
vielleicht wird alles gut,
vielleicht braucht man nur Mut,
vielleicht braucht man neue Luft.
Leg die Maske einmal ab,
lass die Wahrheit endlich raus,
denn du musst nicht daran zerbrechen – es gibt einen Weg hinaus.
Drogen und Alkohol,
betäuben den Schmerz, doch egal,
wie laut die Musik ist,
es bleibt still in meinem Herz.
Wir lachen in der Nacht,
doch am Morgen kommt die Wahrheit,
suchen nach Freiheit, doch verlieren uns mit der Zeit.
Drogen und Alkohol, alles dreht sich im Kreis,
jeder sucht nach Wärme,
doch die Welt bleibt kalt wie Eis.
Sag mir, wo ist der Weg,
wenn man sich selbst nicht mehr kennt?
Zu viele verlorene Seelen,
bis das letzte Licht verbrennt.
Yeah
… Nicht jede Nacht bleibt für immer dunkel.
Nicht jeder Fehler schreibt dein Ende.
Manchmal ist der stärkste Schritt nach vorne der Moment,
in dem du sagst:
„Ich brauch Hilfe.“