

(mhm) Ich gab mein Herz,
ich gab mein Geld,
Ich dachte, Freundschaft zählt auf dieser Welt.
Ich war für euch da,
bei Tag und Nacht,
Hab euch geholfen,
hab mit euch gelacht.
Doch als mein letzter Schein verschwand,
Nahm keiner mehr mein Telefon zur Hand.
Die Tür blieb zu,
das Licht ging aus,
Und plötzlich war ich fremd im eignen Haus.
Wo
wart ihr,
als ich nichts mehr hatte?
Als meine Welt versank im Schatten?
Ihr liebtet nur, was ich euch gab,
Doch niemals das, was ich im Herzen hab.
Oh, sagt mir,
war denn alles nur ein Spiel?
Ich gab mein Bestes,
doch es war nie viel genug.
Jetzt sitz ich hier,
die Nacht ist kalt,
Und diese Stille
macht mein Herz so alt.
Ich kenne noch die schönen Worte,
Die großen Schwüre,
all die Orte. Ihr nanntet mich den besten Freund,
Doch echte Treue
war nur ein Traum.
Kein einziges Mal habt ihr gefragt,
Wie es mir geht an einem schweren Tag.
Ich brauchte keinen
großen Dank, Nur einen Menschen,
der bei mir stand.
Weißt du ...
Ich wollte mein Geld nie zurück.
Ich wollte nur wissen
... Ob ich euch auch ohne Geld etwas wert gewesen wäre.
Wo wart ihr, als ich nichts mehr hatte?
Als meine Welt versank im Schatten?
Ich hab euch alles gern gegeben,
Doch jetzt geh ich allein durchs Leben.
Und auch wenn mir die Tränen kommen,
Hab ich mir eines vorgenommen:
Ich geb mein Herz nicht einfach her,
Denn meinen Frieden brauch ich mehr.
Ich war für alle da
... Doch wer war da für mich?
Wer war da
... Für mich?