

Yeah,
yeah
Nächte ohne Ende, Augen rot vom Neonlicht,
alle suchen irgendwas, doch finden sich selbst nicht.
Ah, ah … Alles verschwimmt,
doch der Kopf bleibt laut.
Schwarze Jacke, kalte Stadt,
wieder drei Uhr nachts,
tausend Dinge in mei'm Kopf,
die ich keinem sag.
Ketamin im Gespräch, jeder tut,
als wär er frei,
doch hinter all den leeren Blicken schreit die Seele nach 'nem Schrei.
Blaue Lichter tanzen an der Wand in meinem Zimmer,
ich such' nach einem Ausweg,
doch die Schatten werden schlimmer.
Freunde reden von Vergessen,
als wär's alles halb so wild,
doch keiner sieht den Sturm,
wenn die Fassade langsam fällt.
Ketamin, kalte Nächte, ich verlier' mich im Nebel,
such' den Himmel über mir,
doch seh' nur graue Segel.
Alles dreht sich, alles flimmert,
sag mir, wann hört es auf?
Ich wollt' nur kurz nichts fühlen,
doch der Schmerz hört nicht auf.
Ketamin, kalte Herzen, diese Stadt lässt mich nicht los,
tausend Stimmen in mei'm Kopf und die Leere wird zu groß.
Alle suchen ihren Frieden,
jeder rennt vor sich davon,
doch am Ende bleibt die Frage: War das wirklich meine Wahl?
Kein Schlaf, kein Plan,
nur der Bass in meiner Brust,
hab so viel zu sagen,
doch ich schweige aus Frust.
Alle posten ihre Nächte,
keiner zeigt den Morgen danach,
wenn die Party längst vorbei ist und die Einsamkeit erwacht.
Ich seh' Jungs, die sich verändern,
seh' die Angst in ihrem Blick,
jeder hofft auf einen Neustart,
doch die Zeit dreht sich zurück.
Und ich frag mich,
was noch bleibt, wenn der ganze Rausch vergeht,
wenn du vor dem Spiegel stehst und dich selbst nicht mehr verstehst.
Vielleicht brauch ich kein'n Rausch,
um mich lebendig zu fühlen,
keine fremden Welten, um die Leere wegzuspülen.
Vielleicht ist da noch Hoffnung,
auch wenn keiner sie erkennt,
vielleicht beginnt das echte Leben,
wenn man vor sich selbst nicht mehr wegrennt.
Ketamin, kalte Nächte, ich verlier' mich im Nebel,
such' den Himmel über mir,
doch seh' nur graue Segel.
Alles dreht sich, alles flimmert,
sag mir, wann hört es auf?
Ich wollt' nur kurz nichts fühlen,
doch der Schmerz hört nicht auf.
Yeah
…
Die Nacht ist still,
der Himmel
grau, so viele Wege – ich such' einen raus.
Kein Filter, kein Film,
keine Flucht für immer,
ich will mich wiederfinden … auch wenn's dauert.