

Manchmal stehen wir im Dunkeln
und der Weg scheint so weit
(mmhhh) Eine Last auf den Schultern
in der Einsamkeit
Wenn die Angst uns gefangen nimmt
und der Mut leise flieht
Suchen wir nach dem Halt,
den man mit Augen
nicht sieht
Wir fühlen uns so klein,
so verloren im Wind
Und fragen uns leise,
ob wir geborgen sind Doch mitten im Zweifel,
im stürmischen Meer Gibt es eine Hand,
die uns hält, so viel mehr
Er ist nie zu müde,
deine Hand zu halten
Er lässt dich nicht los
in den schwersten Gezeiten
Wenn du stolperst im Dunkeln,
ist Er für dich da (ooh-ooh)
In jedem Moment ist Er dir
ganz nah
Wir kennen die Stunden
der Hilflosigkeit
Wo kein Wort uns noch tröstet
in all diesem Leid
Doch Er schaut auf dein Herz,
sieht den Schmerz den du trägst
Und geht jeden Schritt,
den du zweifelnd jetzt gehst
Und wenn du fällst,
fängt Er dich auf
Er wird nicht müde,
nimmt alles in Kauf (niemals) Sein Griff ist stark,
Seine Liebe bleibt wahr
Er lässt uns nicht los
(nein) Er ist da,
wenn wir
unsicher
sind