

Göthe der Wikinger, Klinge und Vers
Sein Name im Wind,
sein Blick wie ein Schwert
Er schrieb in die Steine,
was niemand mehr liest
Doch was er einst sagte
- die Zeit nicht vergisst
Hört ihr die Raben?
Sie rufen ihn her Sein Erbe erwacht - im Blut,
im Speer
Göthe!
Göthe!
Sohn der Ahnen!
Wir tragen sein Wort auf blutigen Fahnen!
Walhall wartet, die Klinge singt
- Sein Name lebt,
bis der Himmel zerspringt!
Die Flüsse erzählen,
was niemand mehr fragt
Sein Lied ohne Zunge,
das im Fels noch nagt
Ein Echo aus Rauch,
doch das Feuer besteht
-
Solang einer singt,
solang sein Name weht
Göthe! Göthe!
Sohn der Ahnen!
Wir tragen sein Wort auf blutigen Fahnen!
Walhall wartet, die Klinge singt - Sein Name lebt,
bis der Himmel zerspringt!
Kein Schwert,
kein Schild
- nur ein Vers,
der sich erinnert
Kein Grab,
kein Stein
- nur ein Name,
der nie verstummt
Göthe!
Göthe!
Sohn der Ahnen!
Wir tragen sein Wort auf blutigen Fahnen!
Walhall wartet, die Klinge singt - Sein Name lebt,
bis der Himmel zerspringt!