
Licht ausgedreht, im Dunkeln versteckt
Dachten, wir waren bis Angst verreckt
Kaffee im Becher,
die Augen im Screen
Wir wollen Frieden,
lasst uns entfliehn
Doch hinterm Zaun bebt schon der
Grund
Die Horde kommt,
der Tod im Schlund
Im alten Buch steht's auf erster
Rinde
Wer die Waffe senkt,
verweht im Winde
Wer nicht kämpft,
der stirbt Der Wolf kennt kein
Erbarmen Niemand fragt das Schaf am
Strick Wenn die Schlinge bricht das
Genick Vater lehrte mich: Halt dein
Land Wer das Schwert senkt,
verbrennt im Sand
Wer nicht kämpft,
der stirbt,
Punkt
Tausend Jahre schwört kein Gesetz
Keine Träne bricht dieses Netz
Wolltest dich wärmen am sicheren Herd
Morgen holt dich die Nacht auf's
Pferd
Strick um den Hals,
Eichenrippen
Stürmst fremde Tore mit zitternden Backen
Keine Faust fürs eigene Dach
Verreckst als Schlacke
in fremder Schlacht
Wer nicht kämpft,
der stirbt Der Wolf kennt kein
Erbarmen Niemand fragt das Schaf am
Strick Wenn die Schlinge bricht das
Genick Vater lehrte mich: Halt dein
Land Wer das Schwert senkt,
verbrennt im Sand
Wer nicht kämpft,
der stirbt,
Punkt
Dschingis sprach: Trau keiner Ruh
Wer Tore öffnet,
brennt im Nu
Versteck im Eck,
sie holen dein Haus
Reise löscht die Tränen aus
Wer die Hände senkt,
ist schon verwest
Steh auf, halt Stand Halt Stand